Vom Studenten zum Startup-Macher: Helmut Schönenberger über Innovation, Gründergeist und mutige Entscheidungen
Shownotes
Gast: Prof. Dr. Helmut Schönenberger Moderation: Dr. Rubina Zern-Breuer Konzept & Produktion: Vanessa Misirloglou, Dr. Rubina Zern-Breuer Aufnahme & Technik: Carsten Thonack
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00:00:00: Vor dreißig Jahren war ich irgendwie fünfzig Meter weiter in so einem Hörsaal und im Rhetorik-Seminar.
00:00:08: Und ich weiß noch, das war ... Ich hab mich damals angemeldet dazu und da mussten wir als Studenten zu den ersten Vortrag halten.
00:00:16: Und dann habe ich damals WS lautgezittert diesen Vortag zuhalten!
00:00:21: Und ich bin so froh, dass es gemacht hat weil da fing halt die Reise an.
00:00:30: Dann geht's los ne?
00:00:31: Alles klar Herzlich willkommen zur allerersten Folge unseres brandneuen Alumni-Podcasts der Universität Stuttgart.
00:00:39: Mein Name ist Rubina Zempreuer und ich leite das Transfaceted Traces an der Universitätsstuttgart hier.
00:00:46: Unsere zentrale Botschaft für dieses neue Format lautet, die Uni Stuttgard ist ein Sprungbrett für vielfältige Volksgeschichten.
00:00:53: Wir möchten authentische persönliche Einblicke geben und zeigen wie unterschiedlich Wege verlaufen können wie die Universität Stuttgart als Homebase diese Entwicklung begleitet und vielleicht auch ein Stück weit inspiriert hat.
00:01:07: Für unsere Premiere hätten wir uns keinen besseren Gast wünschen können, als Helmut Schönberger.
00:01:14: Helmut, schön dass du heute hier bist!
00:01:16: Vielen Dank Rubine für die Einladungsklasse hier wieder auf dem Campus an der Uni Stuttgar zu sein.
00:01:22: Du sagst es schon, du bist Alumnus unserer Universität.
00:01:25: Darauf sind wir sehr stolz und heute bist du einer der wichtigsten Treiber der europäischen Start-up Szene.
00:01:31: Du bist Mitgründer und CEO der Unternehmertum und hast das größte Zentrum für Innovationen und Gründung in Europa aufgebaut.
00:01:40: Und du bist Vizepräsident für Entrepreneurship an der TU München.
00:01:44: Viele kennen dich also durch deine Arbeit mit Gründeren und Gründen.
00:01:48: Heute aber wollen wir hinter diese Station schauen und verstehen, wie dein Weg wirklich verlaufen ist.
00:01:54: Also noch mal herzlich willkommen!
00:01:56: Wir freuen uns auf das Gespräch.
00:02:00: Dann steige ich einfach mal ein
00:02:02: mit der ersten
00:02:02: Frage.
00:02:03: Helmut, werden wir die Zeiten jetzt ein bisschen zurückdrehen in die Neunziger?
00:02:08: Was genau hast du damals hier in Stuttgart studiert?
00:02:11: Und wie klar war damals dein Plan für die Zukunft?
00:02:16: Also es war genau zweiundneunzig, also schon richtig lange her und ich habe einfach Flugzeuge geliebt.
00:02:23: Ich hab als Schüler lang auf der Modellflugzeuge gebaut Tag und Nacht und deswegen war für mich klar, ich gehe nach Stuttgart weil da gab's damals den einzigen Luft- und Traumvertechnikstudiengang und so bin ich
00:02:36: hierhergekommen.".
00:02:38: Und gab es einen konkreten Moment während deines Studiums in Stuttgard, der dich besonders geprägt oder verändert hat?
00:02:45: Also das hört sich jetzt verrückt an, aber es war wirklich der erste Tag.
00:02:50: Das waren damals die Erstsemester-Einführung und der Dekarn hat eine tolle Einführung gemacht.
00:02:57: Und dann hatte ich gesagt hey und jetzt kommen so ein paar Studentengruppen und einer der Studenten Gruppen war die EuroAvia.
00:03:03: Das sind praktisch der Zusammenschluss der europäischen Luft- und Raumfahrt Studierenden.
00:03:11: Es war Montag und wir fahren jetzt am Mittwoch alle nach Toulouse.
00:03:14: Wir haben noch zwei Plätze frei, schauen uns da Airbus an und lernen auch die französischen Studenten kennen.
00:03:21: Ich habe dann mein Händchen gehoben und wurde mitgenommen.
00:03:25: Das war ein toller Start in die Luft- und Raumfahrt Themen und auch das ganze europäische Thema.
00:03:33: Toll, gleich in der ersten Woche und ab nach Frankreich.
00:03:37: Und ja so wie es aussieht hatte ich das Thema auch erst mal nicht losgelassen.
00:03:42: Genau, also das Studium fing dann an muss dazu sagen Luft- und Raumverteckens zu studieren ist schon echt anspruchsvoll.
00:03:49: Also viel, viel Mathematik und Physik usw.
00:03:53: und haben natürlich alle gestönt.
00:03:56: Trotzdem habe ich und auch viele meiner Kommilitonen, Kommiliton nebenher halt sich engagiert in der Fachschaft.
00:04:04: Und eben in diesen Studenteninsertiven wie Euro-Avia.
00:04:08: Das war richtig cool die Zeit!
00:04:10: Auch wenn das Studium selbst ziemlich anspruchsvoll war.
00:04:13: Das hört sich jetzt so an als ob du es wieder studieren würdest?
00:04:16: Wenn du dies aussuchen könntest oder würdest du es dir mal anders machen?
00:04:20: Also es ist absolut prägend für mich gerade dieses technische Verständnis das man bekommt.
00:04:26: Und für mich war es also genial, Luft und Raumfahrt, weil es einfach ein cooles Fach ist.
00:04:31: und gleichzeitig verstehst du halt wie Regelungssysteme funktionieren, wie man programmiert, wie Man Sachen baut und von daher kann ich noch jedem empfehlen.
00:04:42: Das Thema hat dich dann weiter begleitet?
00:04:45: Du bist in die USA gegangen an der University of California mit gebaut an der Flugbahnoptimierung, dann das Space Shuttle der NASA.
00:04:58: Kannst du dazu ein bisschen was erzählen?
00:05:00: Wie kam es dazu?
00:05:01: Gerne!
00:05:02: Also ich habe Regelungstechnik vertieft und der damalige Prof, der hat uns Studierende auch wahnsinnig gefördert.
00:05:10: Und hat dann gesagt okay ich habe ein internationales Netzwerk und unter anderem eine Partnerschaft an der University of California.
00:05:19: und da hab' ich mal wieder meine Hand gehoben und habe gesagt hey hört sich gut an kann ich da meine Abschlussarbeit schreiben?
00:05:27: Dann kam ich halt zu diesem Thema.
00:05:29: Und da ging es ja darum, also das waren damals Zeiten oder gab's noch eine großen Rechner.
00:05:35: Sondern es war alles noch viel bescheidener und ist gar nicht so einfach eine Flugbahn von so einem Space Shuttle für den Wiedereintritt zu berechnen weil das muss ja vom Orbit dann an einen Punkt landen und dass darf nicht zu heiß werden usw.
00:05:51: Also das ist ein Optimierungsproblem Und das ging es da in der Abschlussarbeit.
00:05:57: Das Schöne war, dass auch mit der Praxis war, also mit der NASA und damals mit dem McDonald Douglas hieß die damalige Firma.
00:06:07: Es war natürlich genial, das fachlich zu machen aber dann in den USA zu sein und noch mit der Nase
00:06:14: usw.,
00:06:14: so richtig gut.
00:06:17: Super spannend!
00:06:18: D.h.
00:06:18: du hast ja zum ersten Mal wahrscheinlich beruflich ein bisschen Luft geschnuppert?
00:06:31: mit den Ingenieuren auch von der NASA zusammen.
00:06:36: und das waren teilweise ziemlich so ältere Herren, die so dreißig Jahre älter waren als ich.
00:06:43: Und die haben dann furchtbar rumgejammert, dass sie früher als junge Ingenieur der Apollo-Programme, also dem Mondlandeprogramm mitgemacht haben und heute alles ganz schwierig ist.
00:06:55: Ich habe gedacht hey, warum habt ihr eigentlich keine Faszination für das Thema?
00:07:01: So wie ihr wollte ich nicht enden nach dreißig Jahren, sondern ich möchte irgendwas machen mit Leidenschaft.
00:07:06: Und so bin ich dann übrigens auch zu Demanagementthema gekommen.
00:07:11: Also Technik ist gut, aber es gibt ja noch das Unternehmerische die betriebswirtschaftliche Komponente.
00:07:19: Und das war eigentlich dieser Nukleus bei diesen Gesprächen mit diesen alten NASA-Ingenieuren.
00:07:25: Ah da hast du jetzt schon sehr bald eine gute Überleitung geschaffen.
00:07:29: Das wäre nämlich meine nächste Frage gewesen.
00:07:30: Wie kam es dann dazu dass du an die TU München gegangen bist?
00:07:35: Es kamen sozusagen auch aus dieser Perspektive, dass du gedacht hast Leute, schaff doch mal was.
00:07:42: Nehmt doch das selbst in die Hand!
00:07:43: Genau und es war auch eine total interessante Zeit damals Ende der neunziger Jahre.
00:07:49: dann da ging ja wirklich ich weiß nicht ob ihr dran erinnert also dort kommt sein Internet kam auf plötzlich ganz vielen viele neue Technologien.
00:08:00: also heute wie im KI-Zeit.
00:08:04: Heute ist es KI, damals war's halt Internet und was kann ich damit machen?
00:08:09: Dann haben wir gesehen dass überall diese Firmen hoch kamen als ein paar von uns haben als Studis dann an der Börse Aktien gekauft.
00:08:18: und plötzlich waren wir Millionäre zumindest auf dem Papier und heute gedacht okay da kann man doch viel mehr machen.
00:08:25: und so bin ich zu den Managementstudium an der TU München gekommen.
00:08:31: Du hast an der TU auch noch promoviert und deine ersten Gründungen gestartet.
00:08:38: Wie hat sich der Einstieg angefühlt?
00:08:41: Gab es da diesen berühmten Gag zwischen Erwartung und Realität?
00:08:47: Klar, es ist immer eine Abenteuerreise.
00:08:51: In meinem Fall war das halt ein bisschen speziell weil ich habe meine Abschlussarbeit, meine damalige Management-Diplomarbeit darüber geschrieben wie Stanford und Silicon Valley funktionieren und was die TU München und München daraus machen kann.
00:09:08: Und die Idee war dann eben ein Entrepreneurship-Center, wie in Stanford zu gründen mit fünf Leuten.
00:09:15: Genau und da mich was Stanford wieder zurückgekommen und habe das damals dem Präsidenten natürlich München vorgeschlagen und der hat dann gesagt... Hey, das ist eine richtig gute Idee.
00:09:26: Lass uns das machen.
00:09:27: und jetzt gehen wir zu einer tollen Unternehmerin der Susanne Klatten, pitchen ihr das?
00:09:33: Und sehen ob die Frau Klatten auch als große Unterstützerin da bekommen.
00:09:39: Das hat dann geklappt.
00:09:41: und das mache ich jetzt seit von zwanzig Jahren.
00:09:44: also Das muss man sich echt mal auf der Zunge zergehen lassen.
00:09:48: Du gehst da hin, du hast ein paar Leute an Bord und dann wird diese verrückte Idee auch noch für gut befunden.
00:09:55: Und es wird jemand gesucht, dass das Ganze finanziell unterstützt.
00:10:00: Es sind ein paar gute Sachen zusammengekommen aber gleichzeitig hattest du ja auch den Drive das ganze zu gestalten.
00:10:08: Genau, ich glaube es ist genau so eine Mischung.
00:10:10: Also einerseits du musst schon selbst irgendwie die Energie haben und echt die extra Meile gehen.
00:10:16: Und klar muss das was du produziert auch gut sein, okay?
00:10:20: Inhaltlich gut sein!
00:10:22: Und gleichzeitig... Und deswegen auch wieder zu Uni Stuttgart.
00:10:25: Du brauchst einen Umfeld von Menschen Wo du lernen kannst, wo du auch Unterstützung bekommst.
00:10:31: Mentoren so wie ich damals meine meine Regelungstechnik Professoren die einfach gesagt haben hey der Helmut Schönenberger das ist ein ganz guter Typ den vermittle ich jetzt an die University of California.
00:10:46: und so gehen diese Lebensgeschichten.
00:10:49: und jetzt ist es halt Zeit das zurückzugeben und ganz ganz viele junge Leute als zu fördern die hoffentlich noch viel tollere Wege gehen.
00:10:58: Du sagst es selbst schon, du hast die Unternehmertum aufgebaut.
00:11:02: Du bist da seit vierundzwanzig Jahren.
00:11:05: Jetzt stellen sich auch an deiner einmal Marta schöne Erfolge ein.
00:11:11: Ein Beispiel dafür ist das hiesige K.I.
00:11:13: Startup Series Act, dass vor kurzem stolze Hundert zehn Millionen Euro eingesammelt hat.
00:11:19: Wenn du solche Erfolgsgeschichten siehst aus dem Stuttgarter oder auch Baden-Württembergischen den Start up Ökosystem Wie blickst du weiter darauf auf dieses Gründungs-Ökosystem und was braucht es denn deiner Meinung nach damit mehr von solchen Ideen aus der Uni herauskommen können?
00:11:36: Ich blicke da mit Stolz und Freude drauf.
00:11:40: Die ganze Region Stuttgart, aber auch ganz Baden-Württemberg steht ja für Unternehmertum, für den Mittelstand, für Menschen wie Daimlerbosche usw.. Historie des unternehmerischen Erfolgs und es macht echt Freude zu sehen, dass jetzt die neue Hochschulleitung viele der Professoren aber auch viele der Studierenden Menschen wie du ist es vorantreiben.
00:12:06: Genau dieser Aufbruch, der jetzt zu spüren ist, ist super.
00:12:10: Und die Erfolgeschichten, die da sind, befeuern das.
00:12:15: mit jeder Erfolgensgeschichte wird die nächste Erfolgsgeschichte gebaut.
00:12:19: Und das ist extrem gut zu sehen, weil genau diesen Spirit braucht unser Land.
00:12:25: Wenn wir jetzt über Ratschläge sprechen für angehende Gründerinnen oder Gründern ... Welcher Art hat dich persönlich denn in deiner Karriere weitergebracht?
00:12:34: Kannst du dich noch an irgendeiner erinnern?
00:12:36: Einfach.
00:12:37: ich hatte immer Mentoren, Professoren, die einfach gesagt haben hey schönen Berger mach einfach okay.
00:12:48: Es war immer mit diesen Mut verbunden, eine persönliche Linie zu überschreiten.
00:12:59: Wir sitzen gerade im Tonstudio von der Uni Stuttgart und vor dreißig Jahren ... hier irgendwie fünfzig Meter weiter in so einem Hörsaal und im Rhetorik-Seminar.
00:13:13: Und ich weiß noch, das war... Ich habe mich damals angemeldet dazu und da mussten wir als Studenten zu den ersten Vortrag halten!
00:13:21: Und ich hab damals wie Espenlaut gezittert diesen Vortag zu halten Und ich bin so froh, dass es gemacht hab.
00:13:28: Weil da fing halt die Reise an und heute in meiner Rolle mach' ich das halt x-mal in der Woche okay?
00:13:36: Da hat mich dann ein paar Leute angestürbt und gesagt, probier's jetzt mal, machs so schlimm ist es gar nicht!
00:13:41: Ich bin über meine rote Linie gegangen, habe gesehen, es ist gar nicht so schlimm auf der anderen Seite der roten Linie.
00:13:48: Also die Extrameile gehen aus der Komfortzone heraustreten, das wär so dein Rad... Wenn du normal zurückblickst, gab es da auch Momente auf die du jetzt rückblickend nicht ganz so stolz gewesen wirst.
00:14:04: Wenn du das teilen magst aber Momente, die vielleicht wichtig waren für deine persönliche Entwicklung?
00:14:10: Immer also das hängt ja auch mit dieser Komfortzone rausgehen.
00:14:14: Es gibt immer Dinge, die wir sind alle nicht perfekt und ich auch nicht.
00:14:20: dann probierst du es halt mal.
00:14:22: Und das gehört auch dazu, dass was nicht funktioniert und ein Projekt nicht funktioniert, eine Idee nicht funktioniert im Gespräch mit einem potenziellen Kunden nicht funktioniert.
00:14:30: Das ist Alltag!
00:14:32: Das ist auch heute Alltag.
00:14:34: Das Gute ist, wenn genug dann auch Ja sagen und genügend Erfolge sind – und dann kann man das verkraften und ertragen, dass halt auch vieles nicht funktioniert.
00:14:44: aber ich In Summe muss es halt gut sein.
00:14:48: Die Summe der Projekte im Positiven, dass einzelne Sachen nicht funktionieren, das ist kürz zum Alltag.
00:14:57: Was hast du denn all diesen Jahren über dich selbst gelernt?
00:15:01: Was du früher als junger Student oder vielleicht auch als Absolvent noch nicht wusstest?
00:15:07: Mein Gott wie groß die Welt ist!
00:15:09: Wie viele Opportunitäten es gibt, wie viele Chancen es gibt und wie viele coole Leute es gibt... einfach diese Entdeckungsreise gehen und das war ... Also, ja.
00:15:22: Einfach die Augen geöffnet zu bekommen.
00:15:25: Und dass es toll ist, dass ich diese Möglichkeit habe und gehabt habe.
00:15:30: Das ist super!
00:15:31: Und jetzt akademisch fing hier meine Reise an an der Uni Stuttgart.
00:15:37: Helmut, wir kommen langsam auf die Zielgerade und haben noch eine kleine Rapid Fire Wunde für dich vorbereitet.
00:15:43: Ganz spontan persönlich also So, er antwortet einfach ganz intuitiv.
00:15:49: Kaffee oder Tee?
00:15:50: Tee in der frühen Kaffe, am Nachmittag und abends.
00:15:57: Ganz klar Katze!
00:16:00: Ein Medium was dich geprägt hat...
00:16:04: Oh also ich, was ich liebe ist halt so Einfach dieser Fluss an Nachrichten und was richtig cool ist, wie Economist.
00:16:13: Also das lese ich heute noch gern und da auch die Welt zu verstehen.
00:16:18: Das ist richtig schön!
00:16:20: Was gibt dir Sicherheit?
00:16:22: Und was gibt dir Freiheit?
00:16:25: Einfach Erfolg und das einfach zu sehen.
00:16:27: Aber wir sind immer wieder bei dem Thema halt scheitern.
00:16:30: Da weiß es auch mal nicht funktioniert.
00:16:33: Es ist auch normal aber dass du auch riesen Erfolge haben kannst macht einen dann schon lockerer.
00:16:42: Also wie jetzt, dass wir irgendwie jede Woche drei Firmen aus die zehnvierzig Millionen Euro pro Woche an.
00:16:50: Du siehst das funktioniert und kann so eine Maschine mit aufbauen und es ist richtig cool und es gibt auch Sicherheit und Freiheit.
00:17:03: Und was motiviert dich aktuell besonders?
00:17:07: Da ist wirklich wieder zu Uni die jungen Leute.
00:17:12: In der aktuellen Studentengeneration gibt es genauso coole Leuten wie damals, als wir studiert haben und in die Augen zu schauen wenn sie sich bewegen und was kreieren und Erfolg haben und wie die aufblühen.
00:17:27: das ist – der größte Motivator für mich auch.
00:17:31: Dann schlagen wir zum Schluss nochmal den Bogen zu dir und zu deiner Vita Wenn man jetzt die beeindruckenden Liste an Titeln seht, die du so im Laufe deiner Karriere eingesammelt hast.
00:17:43: Diplom-Ingenieur, Honorabrog, Gründer, Geschäftsführer CEO... Was würde man verpassen wenn man nur auf diese Liste guckt?
00:17:57: Das wirkt immer, wenn man so ein Lebenslauf und auch meinen ist so gradlinig.
00:18:01: Und das sind die Titel und die Ämter genau was ich glaube.
00:18:05: es sind halt auch viele Experimente gewesen.
00:18:08: auf.
00:18:08: Dinge haben nicht geklappt und wurden auch wieder eingestellt und Genau nach hinein schaut alles immer so einfach aus.
00:18:16: aber Ja, diese Neugier und einfach auch mal mutig sein.
00:18:23: Das sieht man halt dann nicht im Lebenslauf.
00:18:25: was hat nicht funktioniert hat?
00:18:27: Das ist schon ein Abschlusswort aber wir wollen zum Schluss noch uns an unsere Hörerinnen und Hörberichten.
00:18:36: Was sollten den Studierenden und Berufseinsteigeren heute unbedingt aus dieser Folge mitnehmen?
00:18:42: wenn es nur eine Sache ist
00:18:44: Seid einfach mutig und ja, geht aus der Komfortzone raus.
00:18:51: Super!
00:18:52: Ein sehr gutes kurzes Schlusswort Helmut vielen Dank für dieses tolle inspirende Gespräch das du heute hier warst.
00:19:00: War eine Freude und ich bin gespannt welche tollen Unternehmerinnen und Unternehmer jetzt alle aus der Uni Stuttgart noch herauskommen werden.
00:19:08: sicher richtig coole Leute werden.
00:19:10: Da bin ich ganz sicher.
00:19:13: Und an unsere Zuhörerinnen und Zuhöhler vielen Dank fürs Einschalten bei unserer ersten Folge.
00:19:18: Wenn es euch gefallen hat, vernetzt euch gerne mit uns auf LinkedIn.
00:19:22: Wir freuen uns über euer Feedback und natürlich auch über weitere Gästevorschläge für die kommenden Episoden.
00:19:28: Bis zum nächsten Mal.
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